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Adelboden BE - 4.5-Zimmer Chalet
Objektbeschrieb

Dieses charmante 4.5‑Zimmer-Chalet in Adelboden BE begeistert durch seine sonnige Lage, die Ruhe des umliegenden Grüns und eine Aussicht, die jeden Tag zu etwas Besonderem macht. Ob als Hauptwohnsitz oder als gemütliches Ferienhaus – hier finden Sie einen Ort, an dem man sofort ankommt, durchatmet und sich wohlfühlt. Die rund 88 m² Wohnfläche verteilen sich auf zwei Etagen, die durch eine Treppe miteinander verbunden sind. Das Herzstück des Hauses bildet das offene Wohn- und Esszimmer, das mit seinem warmen Holzcharakter, dem Schwedenofen und dem direkten Zugang zu Balkon und Terrasse ein besonders einladendes Wohnambiente schafft. Von hier aus öffnet sich der Blick in die Natur – weit, beruhigend und zu jeder Jahreszeit beeindruckend. Ein besonderes Highlight ist der Hotpot auf der Terrasse im Obergeschoss. Stellen Sie sich vor: ein klarer Abend, die frische Bergluft, die Stille der Natur – und Sie sitzen im warmen Wasser und geniessen die Bergwelt. Ein Erlebnis, das man nicht beschreiben muss, sondern fühlen möchte. Das Chalet verfügt über zwei separate Eingänge – je einen pro Etage – und bietet damit flexible Nutzungsmöglichkeiten. Ein Schlafzimmer befindet sich im Erdgeschoss, zwei weitere Zimmer im Obergeschoss. Auf beiden Etagen steht eine Nasszelle zur Verfügung, im EG zusätzlich mit Waschmaschine. Die Parkettböden sind gepflegt; der aktuell ausgelegte Teppich dient lediglich als Schutz und kann problemlos entfernt werden. Beheizt wird das Haus über Elektroradiatoren, ergänzt durch den Schwedenofen, der an kalten Tagen für wohlige Wärme sorgt. Die Heizung lässt sich bequem per App steuern. Ein grosser Estrich bietet zusätzliches Ausbaupotenzial – beispielsweise als Galerie oder Stauraum. In den letzten Jahren wurde das Chalet umfassend modernisiert und laufend unterhalten. Zudem hat man folgende Renovationen getätigt:  2012 neue Küche neues Eichenparkett geteerter Gehweg Einbau des Schwedenofens Sanierung des Badezimmers im 1. OG Neubau des Badezimmers im Erdgeschoss Einbau der Treppe zur Verbindung der Etagen 2025 wurde das Dach vollständig erneuert. Parksituation: Zwei Aussenparkplätze gehören zum Angebot. Haustiere sind willkommen. Das Haus wurde bisher als Nichtraucherhaus genutzt. Dieses Chalet ist ein Ort, der nicht nur Wohnraum bietet, sondern Lebensqualität. Ein Platz, an dem man die Natur spürt, die Ruhe geniesst und die Aussicht jeden Tag aufs Neue begeistert.

Lage 

In Adelboden gibt es 24 Hotels mit 1291 Betten, 800 Ferienwohnungen mit 10'000 Betten, 28 Gruppenunterkünfte mit 830 Betten, 3 Campingplätze und 40 Restaurants. Besonders für einen Schweizer Ferienort ist, dass gleich drei Hotels dem VCH – Verband Christlicher Hotels angehören und zusammen 25 % der Hotelbetten und 33 % der Übernachtungen stellen. Im Sommer gibt es 300 km Wanderwege, vom Spaziergang bis zum alpinen Klettersteig. Zahlreiche Bergbahnen führen in die Höhe. Zusätzliche Angebote bestehen in Form von Mountainbike-Routen, Flugzeug-Modellbau, Gleitschirm-Fliegen, Tennis-Plätzen, Wellness-Angeboten und anderem. Am 9. Juli 2005 wurde Adelboden als erster Alpiner Wellness-Urlaubsort der Schweiz zertifiziert. Die Skiregion Adelboden-Frutigen-Lenk umfasst 56 Transportanlagen mit mehr als 170 km Pisten aller Schwierigkeitsgrade, einschliesslich der Weltcup-Riesenslalom-Piste auf dem Chuenisbärgli. Dazu gibt es 23 km Langlaufloipen, 74 km Winterwanderwege und die Freizeit- und Sportarena, eine Eissportanlage mit einem Eisfeld für Eishockey, Eiskunstlauf und Eisstockschiessen, einer separaten Eishalle mit 4 Curling-Rinks, einer Kletterhalle mit Boulderraum, einer Bowlinganlage sowie einem Restaurant. Weiter ist das «Kuonisbergli» (Chuenisbärgli) in Adelboden seit 1956 einer der Austragungsorte des FIS Skiweltcups. Als touristisches Markenzeichen von Adelboden gilt das Mundartlied «Vogel-Lisi», das in den 1950er Jahren in Adelboden entstand. Nach dem Lied sind viele Dinge in Adelboden benannt. Verkehr Adelboden liegt am Ende einer Sackgasse, es gibt also keinen Durchgangsverkehr. Ins Tal von Adelboden gelangt man von Spiez (Autobahn A6 von Bern) oder Kandersteg (Autoverlad von Wallis/Italien) auf der Hauptstrasse in Richtung Frutigen–Adelboden. Die Kantonsstrasse von Frutigen nach Adelboden wurde 1884 mit der Brücke Hoher Steg über die tief eingeschnittene Engstlige fertig erstellt und im 20. Jahrhundert weiter ausgebaut. Sie ersetzte die einspurige alte Adelbodenstrasse, die teilweise steil und kurvenreich östlich der Engstlige nach Adelboden führte und noch heute vor allem für Anwohner als Zufahrtsweg in Gebrauch ist. Die neue Strasse wurde nach Frutigen westlich der Engstlige durch ein steiles Hanggebiet der Niesenkette angelegt, das von Steinschlag, Murgängen und Lawinenniedergängen betroffen ist. Mit hohen Stützmauern, Steinschlagnetzen, Lawinenverbauungen, Brücken und dem Lintertunnel wurde die Strasse vor Naturgefahren weitgehend geschützt. Im Winter 1999 wurde die Strasse durch Lawinenniedergänge 13 Tage und im Januar 2018 durch einen Murgang 3 Tage unterbrochen. Frutigen ist eine Station der Lötschberglinie. Von dort aus gibt es in der Regel stündliche Verbindungen der Autoverkehrsgesellschaft Frutigen-Adelboden (AFA). Adelboden hat zahlreiche Bergbahnen und lokale Buslinien nach Ausserschwand, Stiegelschwand und Boden-Unter dem Birg(-Engstligenalp). Zu Fuss kann man von der Engstligenalp (Bergbahn) via Chindbettipass zum Gemmipass und ins Wallis In Adelboden gibt es 24 Hotels mit 1291 Betten, 800 Ferienwohnungen mit 10'000 Betten, 28 Gruppenunterkünfte mit 830 Betten, 3 Campingplätze und 40 Restaurants. Besonders für einen Schweizer Ferienort ist, dass gleich drei Hotels dem VCH – Verband Christlicher Hotels angehören und zusammen 25 % der Hotelbetten und 33 % der Übernachtungen stellen. Im Sommer gibt es 300 km Wanderwege, vom Spaziergang bis zum alpinen Klettersteig. Zahlreiche Bergbahnen führen in die Höhe. Zusätzliche Angebote bestehen in Form von Mountainbike-Routen, Flugzeug-Modellbau, Gleitschirm-Fliegen, Tennis-Plätzen, Wellness-Angeboten und anderem. Am 9. Juli 2005 wurde Adelboden als erster Alpiner Wellness-Urlaubsort der Schweiz zertifiziert. Die Skiregion Adelboden-Frutigen-Lenk umfasst 56 Transportanlagen mit mehr als 170 km Pisten aller Schwierigkeitsgrade, einschliesslich der Weltcup-Riesenslalom-Piste auf dem Chuenisbärgli. Dazu gibt es 23 km Langlaufloipen, 74 km Winterwanderwege und die Freizeit- und Sportarena, eine Eissportanlage mit einem Eisfeld für Eishockey, Eiskunstlauf und Eisstockschiessen, einer separaten Eishalle mit 4 Curling-Rinks, einer Kletterhalle mit Boulderraum, einer Bowlinganlage sowie einem Restaurant. Weiter ist das «Kuonisbergli» (Chuenisbärgli) in Adelboden seit 1956 einer der Austragungsorte des FIS Skiweltcups. Als touristisches Markenzeichen von Adelboden gilt das Mundartlied «Vogel-Lisi», das in den 1950er Jahren in Adelboden entstand. Nach dem Lied sind viele Dinge in Adelboden benannt. Verkehr Adelboden liegt am Ende einer Sackgasse, es gibt also keinen Durchgangsverkehr. Ins Tal von Adelboden gelangt man von Spiez (Autobahn A6 von Bern) oder Kandersteg (Autoverlad von Wallis/Italien) auf der Hauptstrasse in Richtung Frutigen–Adelboden. Die Kantonsstrasse von Frutigen nach Adelboden wurde 1884 mit der Brücke Hoher Steg über die tief eingeschnittene Engstlige fertig erstellt und im 20. Jahrhundert weiter ausgebaut. Sie ersetzte die einspurige alte Adelbodenstrasse, die teilweise steil und kurvenreich östlich der Engstlige nach Adelboden führte und noch heute vor allem für Anwohner als Zufahrtsweg in Gebrauch ist. Die neue Strasse wurde nach Frutigen westlich der Engstlige durch ein steiles Hanggebiet der Niesenkette angelegt, das von Steinschlag, Murgängen und Lawinenniedergängen betroffen ist. Mit hohen Stützmauern, Steinschlagnetzen, Lawinenverbauungen, Brücken und dem Lintertunnel wurde die Strasse vor Naturgefahren weitgehend geschützt. Im Winter 1999 wurde die Strasse durch Lawinenniedergänge 13 Tage und im Januar 2018 durch einen Murgang 3 Tage unterbrochen. Frutigen ist eine Station der Lötschberglinie. Von dort aus gibt es in der Regel stündliche Verbindungen der Autoverkehrsgesellschaft Frutigen-Adelboden (AFA). Adelboden hat zahlreiche Bergbahnen und lokale Buslinien nach Ausserschwand, Stiegelschwand und Boden-Unter dem Birg(-Engstligenalp). Zu Fuss kann man von der Engstligenalp (Bergbahn) via Chindbettipass zum Gemmipass und ins Wallis gelangen, über den Hahnenmoospass (Bergbahn) ins Simmental oder über die Bunderchrinde ins Kandertal.gelangen, über den Hahnenmoospass (Bergbahn) ins Simmental oder über die Bunderchrinde ins Kandertal.

Makrolage

3715 Adelboden liegt im Verwaltungskreis Frutigen-Niedersimmental, im Kanton Bern. Die Bevölkerung in der politischen Gemeinde Adelboden hat sich in den letzten fünf Jahren um durchschnittlich +0.1% pro Jahr auf 3’410 Einwohner verändert (Stand 31. Dez. 2023). Die Steuerbelastung liegt bei 16.5% (Kanton: 15.7%). Für die letzten fünf Jahre weist die Gemeinde im Durchschnitt eine jährliche Wohnbautätigkeit von 0.5% auf, während die Leerwohnungsziffer aktuell 0.4% beträgt (Stand 1. Jun. 2024). Die Immobilienpreise haben sich in den letzten fünf Jahren um +14.7% verändert (Kanton: +17.6%). www.adelboden.ch

Zuständig für dieses Objekt
Daniela Weber
Dipl. Immobilienexpertin
d.weber@3a-immoplus.ch
+41 78 847 03 11
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